Meine ersten maßgeschneiderten Golfschläger - Ein Erfahrungsbericht

Ich spiele seit über 10 Jahren begeistert Golf und arbeite laufend – mal mehr, mal weniger erfolgreich - an meinem Schwung. Vor sechs Monaten habe ich mich entschlossen, meinem Ziel „Single Handicap“ auch durch neues Equipment näher zu kommen. Aber was kaufen? Die typischen Fragen des ambitionierten Hobby-Golfers suchten nach Antworten: sollen es die neuesten Speed Pockets sein, Stahl- oder Graphitschaft, kann ich Blades spielen und lohnt es sich, Schläger bauen zu lassen? Mein Pro riet mir, unterschiedliche Fitter anzusehen, aber der Markt ist wenig transparent und trotz Internet ist es nicht leicht, zuverlässige Informationen zu erhalten. Da bin ich auf die Website von B.i.G. gestoßen und hatte das Gefühl, dass dieses Konzept sehr stimmig ist und habe einfach mal angerufen. Ich wurde sofort sehr freundlich und kompetent beraten und hatte in den nächsten Tagen bereits einen Termin für mein persönliches Fitting in Neumarkt in der Oberpfalz.

 

Mein erster Eindruck vor Ort: eine erstaunlich große und aufgeräumte Produktionshalle mit allerlei technischen Mess- und Fertigungsgeräten, eine Vielzahl unterschiedlicher frisch gefertigter Schlägerköpfe und alle möglichen Varianten von Schlägerschäften. Wer professionelle Feinmechanik mag, dem geht hier das Herz auf. Daneben eine Indoor Golf-Arena mit mehreren Abschlagplätzen, einem großen Chipping- und Putting-Grün und einem Analyseplatz mit Trackman, PC und nagelneuen Golfbällen liebevoll zu Pyramiden gestapelt.

 

Für das Fitting muss man sich Zeit nehmen und sowohl die richtigen Schlägerköpfe, den passenden Lie, die beste Gewichtsverteilung und den geeigneten Schaft herausfinden – alles am Trackman um genau analysieren zu können, welches Setup am besten zum persönlichen Schwung passt. Ich habe mich für einen Satz TP-15 entschieden, dem ZESTAIM Fi-2 Muscle Back aus S25C Stahl, handgefertigt bei Kyoei Golf in Hyogo/Japan, mit einem spine-optimierten Aerotech Steel Fibre i95 Schaft und orangenen Pure-Griffen.

 

Wenige Wochen später waren meine neuen Schläger entsprechend der ermittelten Konfiguration gebaut und ich habe sie in Neumarkt persönlich abgeholt – und natürlich gleich ausgiebig getestet. Was soll ich sagen? Das Ergebnis ist unbeschreiblich:

  • Die Schläger sind viel leichter als meine alten und liegen ausgewogen in der Hand

  • Die Köpfe sind spürbar weicher wodurch sich ein enormes Kontrollgefühl beim Impact ergibt

  • Die Blades sind erstaunlich leicht zu spielen und gehen ganz soft durchs Fairway

Inzwischen habe ich sechs Monate mit meinem neuen Equipment gespielt und werde nie wieder zu Standardschlägern greifen - der Unterschied ist einfach zu groß. Nicht nur habe ich mein Ziel „Single Handicap“ erreicht sondern auch unendlich viel Spaß bei jedem einzelnen Schlag.

 

Ist das auch das richtige für Euch? Das müsst Ihr selber herausfinden, aber wer es nicht probiert wird sich immer wieder dieselben Fragen stellen. Ich habe meine Antworten mit Hilfe von B.i.G. gefunden.

 

Euer Christoph

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